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Techn. Dokumentation
IP-TESTER
SERVICE
FrameRouter

Der FrameRouter ist das Empfangsmodul auf den Empfangsstationen. Schon bei der Installation werden einige Eigenschaften des Empfangssystems berücksichtigt:

? Verfügt die Empfangsstation über eine TCP/IP-Verbindung mit der Sendezentrale für Rückkanalverbindungen?
? Muß eine Wählverbindung aufgebaut werden, wenn die TCP/IP-Verbindung zur Sendezentrale geschaltet wird? Wenn ja, werden hier die entsprechenden Wählverbindungseinstellungen vorgenommen.
? Soll der FrameRouter als WindowsNT/2000-Systemdienst betrieben werden?
Wird der FrameRouter als WindowsNT/2000-Systemdienst betrieben, hat dies den Vorteil, daß Daten bereits vor einem Login empfangen werden.
Nachdem der FrameRouter installiert wurde, verfügt er automatisch über alle PlugIns, die in der Zentrale aktiviert wurden. Im übrigen ist der FrameRouter für den Benutzer des Empfangssystems unsichtbar. Nur wenn aus der Sendezentrale Übertragungen eingehen, werden diese je nach Art der Übertragung vom entsprechenden PlugIn angezeigt.
Um zu prüfen, ob der FrameRouter Daten empfängt, kann es sinnvoll sein, den FrameRouter sichtbar zu machen. Drücken Sie dazu [STRG][ALT][SHIFT]F. Der FrameRouter zeigt nun einige Systeminformationen an:
plugins installed:
Hier wird eine Liste aller installierten PlugIns mit der jeweiligen Versionsnummer angezeigt.
plugins opened:
Hier sehen Sie eine Liste aller laufender Übertragungen. Erhält der FrameRouter im Moment keine Daten von der Sendezentrale, so ist diese Liste leer.
addressing net:
DataSchedule Netzwerknummer.
addressing physical:
Eindeutige Nummer der Empfangsstation.
addressing logical:
Nummern der Empfangsgruppen, denen diese Empfangsstation zugehört sowie die eigene ID.
frames received:
Anzahl der Datenpäckchen, die der FrameRouter seit dem Applikationsstart empfangen hat.
frames lost:
Anzahl der Datenpäckchen, die aufgrund von Netzwerkstörungen verloren gegangen sind.
frames system:
Anzahl der Datenpäckchen, die von Systemdiensten des Multiplexers empfangen wurden.
frames refused:
Anzahl der Datenpäckchen, die aufgrund von Sicherheitsübertragungen nicht gebraucht wurden.
frames requested:
Anzahl der Datenpäckchen, die aufgrund von Netzwerkstörungen vom Multiplexer erneut angefordert werden mußten.
errors checksum:
Anzahl der Datenpäckchen, die einen Prüfsummenfehler hatten.
errors buffer ovrfl.
Anzahl der Datenpäckchen, die aufgrund einer Rechnerüberlastung nicht verarbeitet werden konnten.
errors network:
Anzahl der Fehler, die durch einen Zugriff auf das Netzwerk verursacht wurden.
Update Progress
Der Progressionsbalken am unteren Fensterrand zeigt bei einem DataSchedule Software Updates an, wieviel Prozent des Updates bereits empfangen wurde.