DATASCHEDULE
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Logging

Das Modul Logging dient der Visualisierung der DataSchedule-Logging-Datei. Diese Datei enthält Informationen, die vor allem für die Fehleranalyse hilfreich sein können. In der Sendezentrale schreiben alle DataSchedule Module in eine gemeinsame Logging-Datei, auch wenn sie über mehrere Rechnersysteme verteilt sind. Auch auf den Empfangsstationen schreiben alle Module in eine gemeinsame Logging-Datei.

Für eine Vergrößerung klicken Sie bitte auf die nebenstehende Abbildung.
Jede Zeile enthält unterschiedliche Informationen:
Type:

Grün: die Zeile enthält lediglich einen Hinweis, daß z.B. eine Applikation gestartet oder beendet wurde.

Orange: es ist ein Fehler aufgetreten, der jedoch nicht kritisch war. Da DataSchedule ein fehlertolerantes System ist, können viele Fehlersituationen von der Software selbst gehandhabt werden. Grundsätzlich sollte der Administrator dennoch versuchen, die Ursache für den Fehler zu finden und zu eliminieren.

Rot: Es ist ein schwerwiegender Fehler aufgetreten. Dies könnte z.B. ein Hardware-Fehler sein, der es DataSchedule unmöglich macht, weiterzuarbeiten. Fehler dieser Art müssen in jedem Fall bereinigt werden, bevor ein sinnvoller Einsatz von DataSchedule möglich ist.

Time:
Lesen Sie hier, wann genau die Zeile generiert wurde
Description:
Hier wird Ihnen eine Kurzbeschreibung des Fehlers gegeben. In der Regel genügt dieser Hinweis, um einen Fehler bereits zu lokalisieren und zu beheben.
Binary:
Dieses Feld enthält den Namen der Applikation, die die Logging-Zeile geschrieben hat.
Sollten Sie einmal nicht in der Lage sein, einen Fehler selbständig zu beheben, dann sollten Sie den Support der 1 mal 1 Software GmbH kontaktieren. Unter Angabe der Verbleibenden Einträge können wir Ihnen sicher helfen.
Module:
Enthält den Namen des Source-Code-Modules, das die Logging-Zeile verursachte.
Line:
Enthält die Zeile innerhalb des Source-Code-Modules.
Code:
Enthält eine Fehlernummer.
System-Menü->Entries:
Die Logging-Datei ist ein FIFO-Puffer, der immer die letzten 500 Logging-Zeilen enthält. Da nach Start der Applikation zunächst nur die letzten 50 Zeilen ausgegeben werden, gibt es die Möglichkeit, über das System-Menü->Entries, die Zahl der anzuzeigenden Zeilen zu erhöhen.
System-Menü->Change Source:
Um z.B. eine archivierte Logging-Datei auswerten zu können, kann über System-Menü->Change Source auf eine andere Logging-Datei umgestellt werden. Bei jedem Start des Loggings wird automatisch die aktive Logging-Datei angezeigt.
System-Menü->Clear:
Mit Hilfe der Option System-Menü->Clear können alle Zeilen aus dem Logging gelöscht werden.
Kommandozeilen Optionen:
Neben der oberflächengesteuerten Ausführung des Logging-Moduls gibt es auch die Möglichkeit, das Logging-Modul über Kommandozeilen-Parameter zu steuern. Folgende Parameter sind zulässig:
Logging.exe -eh -oMyfile.htm Export der Logging-Daten in eine HTML-Datei namens MyFile.htm
Logging.exe -ex -oMyfile.xml Export der Logging-Daten in eine XML-Datei namens MyFile.xml
Logging.exe -ec -oMyFile.csv Export der Logging-Daten in eine CSV-Datei namens MyFile.csv
Logging.exe -et -oMyFile.txt Export der Logging-Daten in eine Text-Datei namens MyFile.txt
Nutzen Sie die Exportfunktionen des Logging-Moduls, um z.B. die Logging-Daten aller Empfangsstationen in einer XML-Datei zu sammeln. Diese Datei kann dann für Statistiken etc. weiter ausgewertet werden.