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DataSchedule bietet alle Bausteine, die erforderlich sind, um ein "virtuelles Klassenzimmer" einzurichten. Einerseits braucht der Lehrer für dieses Klassenzimmers geeignete Hilfsmittel um seine Lerninhalte zu verteilen, andererseits sollen die Schüler aktiv an einem Unterricht teilnehmen können. Schüler können sowohl von Ihrem Arbeitsplatz (Desktop) als auch von speziell ausgestatteten Räumen (Classroom) als eine Gruppe teilnehmen.
eLearning stellt eine Erweiterung von Business TV dar, da zunächst alle Schüler den Lehrer sehen und hören können müssen. Das heißt, daß dem Desktop-Schüler das Videobild am Bildschirm angezeigt wird, während in den Classrooms, das Videobild über einen Beamer angezeigt werden kann.
Dazu kommen nun die interaktiven Komponenten:
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| eLearning I - Multiple Choice Tests |
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| Der Lehrer erhält einen Dialog mittels dem Multiple Choice Fragen verteilt werden können. Während einer Unterrichtsstunde können bereits im Vorfeld vorbereitete Fragen gestellt werden. Aber auch sich aus dem Verlauf der Schulung ergebende Fragen können vom Lehrer eingegeben werden.
Den Schülern werden gestellte Fragen am Bildschirm/Beamer angezeigt. Desktop-Schüler beantworten die Frage mittels eines Mausklicks. Im Classroom beantworten die Schüler eine Frage mittels iPad. Das ist ein Palm-PC, der z.B. über Funk-LAN mit dem Classroom-Rechner verbunden ist.
Alle abgegebenen Antworten werden dem Lehrer angezeigt. Je nach Anforderung können die Ergebnisse graphisch unterschiedlich aufbereitet werden. |
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eLearning II - Protest |
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Falls vom Lehrer gewünscht, kann den Schülern eine Protest-Taste zur Verfügung gestellt werden. Über diese Taste können Schüler signalisieren, wenn sie mit einem Lerninhalt, oder dem Lerntempo nicht einverstanden sind. Dem Lehrer werden Proteste angezeigt und er hat so immer ein Stimmungsbild der Klasse.
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eLearning III - Audiorückkanal |
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Wahlweise kann den Schülern auch ein Audiorückkanal zur Verfügung gestellt werden. Schüler können dann mittels Tastendruck eine Verbindung zum Lehrer aufbauen. Wird der Verbindungswunsch vom Lehrer angenommen, kann der Schüler z.B. über ein Headset mit dem Lehrer sprechen. Auch alle anderen Schüler können den Fragenden hören. Über ein spezielles Echocancling werden Rückkopplungen und Echoeffekte völlig eliminiert.
Für eLearning-Veranstaltungen mit hoher Schülerzahl, kann dem Lehrer ein Call-Center vorgeschaltet werden, das eingehende Anrufe zunächst entgegennimmt und ggf. an den Lehrer weitervermittelt.
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eLearning IV - Whiteboard |
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Der Lehrer kann den Schülern neben seinem Audio-/Videosignal auch den Desktop eines weiteren Rechners zur Anzeige bringen. Damit lassen sich z.B. Applikationsschulungen besonders anschaulich gestalten. Es können aber auch Zeichnungen, Texte etc. auf diesem Weg angezeigt werden. Da die Daten des Whiteboards verlustfrei übertragen werden, kommt es auf Schülerseite zu keinen Qualitätsverlusten bei der Anzeige. Selbstverständlich werden den Schülern auch Mausbewegungen des Lehrers angezeigt.
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eLearning V - Application-Sharing |
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Der Lehrer hat des weiteren die Möglichkeit, die Maus- bzw. Tastaturkontrolle des Whiteboards an einen Schüler abzugeben. Damit lassen sich alle Formen des Application-Sharings realisieren. Interaktiv können die Schüler, moderiert durch den Lehrer, selbst eine Lösung für ein gestelltes Problem erarbeiten.
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eLearning VI - HTML-Broadcast |
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Dieser Baustein ermöglicht dem Lehrer, seinen Schülern vorbereitete HTML-Seiten als Folien aufzulegen. Bequem kann der Lehrer von einer Folie zur nächsten schalten. HTML wurde wegen seiner Vielseitigkeit und seiner großen Verbreitung (Internet) als Folienformat gewählt. Außerdem können mittels HTML schon bei geringen Datenmengen sehr ansprechende Folien gestaltet werden, weshalb dieser Baustein auch bei eLearning mit geringer Bandbreite betrieben werden kann.
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Flatcast |
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Neben den oben beschriebenen Modulen für Highend-eLearning bietet die 1 mal 1 Software GmbH auch eine Lösung für extrem schmale Bandbreiten. Diese kann z.B. auch über das Internet eingesetzt werden. Lesen Sie hierzu www.flatcast.com
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Technischer Aufbau |
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Im folgenden zeigen wir einen technischen Aufbau für mittelgroße Studios. Wir gehen davon aus, dass viele Schüler an der Schulung teilnehmen und deshalb eine Satelliten-Verbindung zur Übertragung genutzt wird. Wir möchten aber darauf hinweisen, dass Schulungen auch im "Einmannbetrieb" z.B. über TDSL oder auch in noch größeren Konfigurationen gehalten werden können. In unserem Aufbau gehen wir davon aus, dass ein Lehrer unterstützt durch eine Redaktion und ein Callcenter, das eingehende Anrufe entgegennimmt, Schulungen abhält. Der Lehrer legt sowohl Folien auf, führt Multiple-Choice-Tests durch, zeigt wie Anwendungen zu bedienen sind und beantwortet Fragen der Schüler.
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Aufbau im Studio |
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Im Audio/Video-Mixer findet die Auswahl statt, welche der Kameras gesendet werden soll. Natürlich kann auch eine MAZ als Zuspieler in das Setup integriert werden. Auch die Redaktion liefert ein AV-Signal, das aktuelle Multiple-Choice-Ergebnisse graphisch hochwertig darstellt. Das zu übertragende AV-Signal geht vom Videomixer an den Multiplexer. Dort wird es digitalisiert und nach MPEG-4 komprimiert. Je nach gewählten Kompressionseinstellungen des Digital TV PlugIns, ergibt sich die Sendebandbreite.
Der Lehrer hat einen eigenen Dialog Rechner. Mittels Klick kann er das Videobild am Client in den Vollbildmodus schalten. Des weiteren kann er vorbereitete HTML-Folien auflegen, die den Schülern parallel zum Videobild angezeigt werden. Dabei genügt es für den Lehrer, mittels Klick von einer Folie zur nächsten zu wechseln. Das Intranet PlugIn am Multiplexer übernimmt die Übertragung sämtlicher HTML-Folien. Automatisch werden vom PlugIn alle relevanten Dateien eingesammelt, komprimiert und schließlich übertragen.
Startet der Lehrer sein RemoteWhiteboard, wird der Desktop des Lehrers inklusive Mauszeiger übertragen. Die Daten werden vom RemoteWhiteboard-PlugIn komprimiert. Das Whiteboard kann selbstverständlich parallel zum Videobild ausgegeben werden. Der Lehrer kann den Mauszeiger auch an einen Schüler abgeben. Dann baut der Client-Rechner des Schülers eine Verbindung über den Rückkanal ins Studio auf. So kann der Schüler den Desktop des Lehrers aus der Ferne übernehmen.
Wird vom Lehrer eine HTML-Folie aufgelegt, die einen Multiple-Choice-Test enthält, werden die Testergebnisse ebenfalls über den Rückkanal eingesammelt und zum Redaktionsrechner weitergeleitet. Dort können die Ergebnisse automatisiert in animierte Graphiken umgesetzt werden. Über den TV-Out des Redaktions-Rechners kann das so visualisierte Ergebnis als Feedback für die Schüler ins Videobild eingemischt werden. Per Knopfdruck kann aber auch eine HTML-Folie erstellt werden, die die Ergebnisse anzeigt.
Gewährt der Lehrer seinen Schülern die Möglichkeit Fragen zu stellen, können sich diese mittels Klick beim Callcenter melden. Dort können Fragen und Anregungen entgegengenommen und ggf. vorbehandelt werden. Das Callcenter hat die Möglichkeit, ein eingehendes Gespräch auch weiter an den Lehrer zu vermitteln. Nimmt dieser das Gespräch an, können der Lehrer und alle Schüler den Anrufer hören, da das Schülersignal über den Multiplexer automatisch ausgesendet wird. Dabei wird der Studio-Ton nicht mit dem Ton des Anrufers schon am Multiplexer gemischt. Beide "Ton-Spuren" werden getrennt übertragen und erst auf Empfängerseite gemischt. Da dieser Mischvorgang auf dem Rechner des Anrufers automatisch unterdrückt wird, kommt es zu keinerlei Rückkopplungen.
Natürlich stehen dem Lehrer neben den speziellen PlugIns für eLearning auch alle anderen DataSchedule PlugIns zur Verfügung. Damit können vom Lehrer z.B. Schulungsunterlagen mittels Filetransfer-PlugIn für eine Nachbearbeitung übertragen werden etc.
Als Hardware kommen im Studio ausschließlich Standard PC-Komponenten zum Einsatz. Für die Digitalisierung der AV-Signale wird eine Standard-Capture-Card mit Video for Windows-Treiber eingesetzt.
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Aufbau am Arbeitsplatz eines Schülers |
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Im oben gezeigten Bild gehen wir davon aus, dass der Schüler über einen Standard-PC verfügt, der eine Soundkarte eingebaut hat. Auf dem Rechner sind der DataSchedule FrameRouter und die entsprechenden PlugIns installiert. Beginnt eine Schulung, wird sofort das Videobild des Lehrers und die erste Folie angezeigt. Durch Klick in das Videofenster kann der Schüler in den Vollbildmodus wechseln. Durch Klick auf den Frage-Button wird automatisch eine Rückkanalverbindung zum Studio aufgebaut. Über ein Headset kann der Schüler den Lehrer hören und selbst mit ihm bzw. dem Callcenter sprechen. Auch Multiple-Choice-Ergebnisse und Mausereignisse beim RemoteWhiteboard werden über diesen Weg in das Studio übertragen.
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Aufbau in einem Klassenzimmer |
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Oft ist es wünschenswert, dass alle Schüler eines Standortes gemeinsam in einem Klassenzimmer an der Schulung teilnehemen. Für diesen Fall ist im Klassenzimmer ein Klassleiter-PC erforderlich, der das empfangene Bild über einen Beamer oder einen Plasmabildschirm ausgibt. Damit jeder Schüler mit dem Lehrer interagieren kann, können in einem Klassenzimmer Palm-PC´s eingesetzt werden. Damit kann jeder Schüler zeitgleich an Multiple-Choice-Tests teilnehmen, einen Gesprächswunsch signalisieren etc. Die Palm-PC´s haben als Betriebssystem Windows CE. Sie können über Kabel oder über Funk-LAN mit dem Klassleiter-PC verbunden sein. Sind in einem Klassenzimmer keine Palm-PC´s vorhanden kann der Klassleiter die z.B. per Handzeichen abgegebenen Multiple-Choice-Ergebnisse eingeben und gesammelt übertragen. Über ein Funkmikrofon, das zwischen den Schülern herumgereicht werden kann, können dem Lehrer Fragen gestellt werden.
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