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DATASCHEDULE
IP TESTER
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SERVICE
Der IP Tester ist gut!
Allgemeines
Die Programme IPS und IPR wurden für hausinterne Zwecke der 1 mal 1 Software GmbH entwickelt. Es wurde daher wenig Wert auf eine freundliche Bedienoberfläche gelegt.

Die Funktion beider Programme beschränkt sich auf den Test der IP-Tauglichkeit einer beliebigen Netzwerkstrecke unter Berücksichtigung folgender Kriterien:
Existenz der IP-Strecke
Qualität der IP-Strecke (Bitfehlerhäufigkeit etc.)
Multicastingfähigkeit der eingesetzten Netwerkkomponenten
Voraussetzungen Zum Seitenanfang
IPS und IPR können auf jedem Windows NT/9x basierten PC betrieben werden.

Beide PCs müssen über einen Netzwerkanschluß und eine IP-Adresse verfügen (s. Windows Einstellungen->Netzwerk). Die Netzverbindung muß nicht bidirektional sein!
IP-Sender (IPS) Zum Seitenanfang
IPS wird auf dem Rechner gestartet, der als Sender fungieren soll. Nach dem Start des Programmes Ips.exe öffnet sich ein Fenster, dessen Elemente im folgenden kurz beschrieben werden:

WICHTIG: Sämtliche Änderungen in der Eingabemaske werden erst aktiv, nach dem der Reset Butten gedrückt wurde.

Checkboxen Zum Seitenanfang
Die Checkboxen sind nach dem Programmstart im Standard-Mode, in dem auch DataSchedule 98 betrieben wird. Änderungen sollten grundsätzlich nicht notwendig sein.
Non Block:
Ist diese Checkbox deaktiviert, wartet die Applikation beim Senden eines Frames, bis dieses tatsächlich von der Netzwerkkarte übernommen und quittiert wurde. Im aktivierten Fall, wird auf diese Erfolgsquittung verzichtet.
Naggle Off:
Schaltet das Sendesocket in den Naggle Off Mode.
AsyncSele:
Beschränkt das Socket auf Sendefunktionen.
IP-Adressierung Zum Seitenanfang
IP-Addr.:
Geben Sie hier die IP-Adresse des Empfangsrechners oder eine Multicast-Adresse ein.
Port:
Port auf dem übertragen werden soll.
Frm.Size:
Größe eines Datenpaketes in Byte.
SendBuffer:
Größe des verwendeten Sendepuffers auf der Netzkarte.
 
Auslösen der Übertragung Zum Seitenanfang
Es gibt drei verschiedene Arten von Übertragungen:
Send Single:
Sendet ein einzelnes Frame.
Send All:
Sendet die im Feld Nr. Of Frms. angegebene Anzahl von Frames mit maximaler Geschwindigkeit.
Send BitRate:
Sendet mit der angegebenen Bitrate Bits/Sec die in Sec angegebene Anzahl von Sekunden. Während des Sendens erfolgt kein Bildschirm-Update.
IP Receive (IPR) Zum Seitenanfang
IPR wird auf dem Empfangsrechner gestartet. Nach dem Start des Programmes Ipr.exe öffnet sich ein Fenster, dessen Elemente im folgenden kurz beschrieben werden:
Network Adapter:
Geben Sie hier die IP-Adresse der Netzwerkkarte bzw. des Sat-Empfängers an, auf dem empfangen werden soll.
Multicast Addr.:
Geben Sie hier die Multicast-Adresse ein, auf der empfangen werden soll.
Port:
Port auf dem empfangen werden soll.
RcvBuffer:
Größe des verwendeten Empfangspuffers auf der Netzkarte
Frm.Size:
Größe eines Datenpaketes in Byte.
Listen:
Startet den Empfang.
Ausgaben Zum Seitenanfang
Frms.Rcvd:
Anzahl empfangener Frames.
Errors:
Anzahl aufgetretener Bit-/Netzfehler
Typischer Lasttest: Zum Seitenanfang
Starten Sie IPS auf dem Sende PC. Starten Sie den Windows Systemmonitor auf dem Empfangs-PC, dann IPR.
Nehmen Sie alle Adresseinstellungen vor.
Wählen Sie eine Bitrate in IPS
Wählen Sie als Sendezeit 60 Sekunden
Drücken Sie [Send BitRate] und beobachten Sie den Systemmonitor
Ergebnis: Nach diesem Test wissen Sie, wieviel CPU von einem Empfangsrechner bei einer bestimmten Bitrate verbraucht wird. Unserer Erfahrung nach hängt dies maßgeblich von der Qualität des Netzwerkkartentreibers ab.

Bei einer Überlastung des Rechners gehen Frames verloren. Vergleichen Sie die trnsm. Frms Ausgabe im IPS mit Frms.Rcvd im IPR.

Beim Auftreten von Bitfehlern sind diese auf der Übertragungsstrecke zu suchen (fehlerhafte Abschirmung von Netzkabeln etc.)